Haarpigmentation / Scalp Micropigmentation

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Mikrohaarpigmentierung der Kopfhaut

Scalp Micropigmentation (SMP)

Scalp Micropigmentation – kurz SMP – ist die Mikrohaarpigmentierung der Kopfhaut und die zurzeit schonendste Methode im Bereich des Permanent Make-ups, um Haare optisch zu verdichten.

Der Ablauf einer Behandlung

Vor jeder Behandlung findet ein ausführliches Beratungsgespräch statt, bei dem ein persönliches Haarprofil erstellt und genau besprochen wird, welches Ergebnis vom Kunden gewünscht und erzielt werden soll.

Folgende Punkte werden zudem besprochen:

  • Was ist SMP?
  • Was zeichnet eine gute und sichere Behandlung aus?
  • Welches Ergebnis kann man erwarten?
  • Wie viele Sitzungen sollte man einplanen und wann ist das gewünschte Ergebnis erreicht?
  • Welche Pflege ist während und nach der Behandlung notwendig?

Shaved Look:

Vor der Pigmentierung einer neuen Haarlinie wird diese zunächst typgerecht vermessen und angezeichnet. Die Pigmentierungsfarbe wird auf die Haarfarbe und den jeweiligen Typ passend abgestimmt. Danach werden tausende feinste Mikropunkte auf die zu behandelnde Fläche gesetzt und somit die erste Verdichtung vorgenommen. Je nach Befund der bestehenden Haarsituation wird über die Rasur der Kopfhaut entschieden. In den meisten Fällen wird das Haar vor der Behandlung komplett rasiert.

Es benötigt bis zu drei Sitzungen, um ein perfektes Ergebnis (Shaved Look mit 3D-Effekt) zu erzielen und die Haltbarkeit zu garantieren. Im Falle einer Haarbodenverdichtung wird versucht, das gewünschte Ergebnis bereits in zwei Sitzungen zu erreichen. In der finalen Sitzung werden letzte Feinheiten durchgeführt und alle erforderlichen Nachbesserungen vorgenommen, um die maximale Dichte und einen täuschend echt wirkenden Haarwuchs zu simulieren. Nach dieser Sitzung ist das endgültige Behandlungsergebnis sichtbar, heilt aber noch ab und auch die letzten gesetzten Pigmente werden etwas nachbleichen. Etwa 30 Tage nach der letzten Sitzung entscheiden wir bei einem Kontrolltermin, ob weitere Nacharbeiten notwendig sind.

Die Behandlung selbst ist schmerzarm und gut auszuhalten. Nach der Behandlung ist die Kopfhaut leicht gerötet und minimal gereizt, was aber bereits nach wenigen Tagen abklingt und wieder verschwindet. Die Verheilung der Kopfhaut ist nach einer Woche abgeschlossen. Genaue Pflegehinweise werden dir nach der Behandlung mitgegeben.

Behandlungserfolg

Der Erfolg einer SMP-Behandlung ist abhängig von Faktoren, wie z. B. der Hautgesundheit und -beschaffenheit, Nachbehandlung und Pflege sowie verschiedenen externen Faktoren. Alle diese Faktoren liegen außerhalb der Kontrolle des Studios/des SMP-Artists, sodass eine Garantie für die Behandlung ausgeschlossen ist.

Vorbereitung Haarpigmentierung

Eine gute Vorbereitung der anstehenden Haarpigmentierung erleichtert die Behandlung und verbessert das Ergebnis der Haarverdichtung. Bei einem Beratungsgespräch werden Sie ausführlich und individuell über diese Thematik informiert. Folgende Maßnahmen sollten vor jeder Haarpigmentierung beachtet werden.

Patchtest

Haben Sie sich für eine Haarpigmentierung entschieden wird zunächst ein sogenannter Patchtest durchgeführt. Der Patchtest umfasst etwa 50 – 100 Pigmentpunkte, die Ihnen ein realistisches Gefühl vermitteln sollen, wie Ihr Leben mit Pigmentierung sein könnte. Dieser Farbtest wird an einer unauffälligen Stelle direkt auf der Kopfhaut durchgeführt. Ein Patchtest ist ideal, um die tatsächliche Behandlung vorzubereiten.

Gründe die vorübergehend gegen eine Pigmentierung sprechen

Es gibt Gründe, die eine Haarpigmentierung vorübergehend unmöglich machen.
Daher sollten Sie die folgenden Faktoren (sog. Kontraindikationen) vor dem Behandlungstermin im Auge behalten:

  • Immunschwäche
  • Strahlentherapie
  • Lokale Infektionen
  • Hautkrankheiten im Anwendungsbereich
  • (lokale Dermatitis, Blutergüsse, Sonnenbrand, Hautgeschwülste)
  • Infektionen durch Bakterien, Viren oder Pilze

Falls eine dieser Kontraindikationen vor der Behandlung auftritt, sollten Sie dies schnellstmöglich bei Ihrem Arzt melden. Leiden Sie häufiger an einem dieser Faktoren sollte es im Beratungsgespräch besprochen werden. Häufig sind in diesen Fällen vorbeugende Maßnahmen sinnvoll.

Risiko der Haarpigmentierung

Haarpigmentierung in zu hellem oder dunklen Farbton

Das Risiko zur falschen Farbwahl ist vermutlich noch das größte. Da in der Regel aber ganze Areale behandelt werden, kann man davon ausgehen, dass die richtige Farbe gefunden wird. Gelegentlich wechselt der Behandler bei einer Haarpigmentierung in den ersten Zügen noch den Farbton. So wird gewährleistet, dass zum Ende die exakte Farbe des Kunden getroffen wird.

Unsauberer Übergang bei Haarpigmentierung

Eine Haarpigmentierung wird in vielen Fällen ergänzend zu noch vorhandenem Resthaar durchgeführt. Aus der Erfahrung müssen speziell Patienten mit einem hohen Haaransatz hier genau hinschauen. Gerade bei diesen Menschen besteht die Gefahr, dass der Übergang von pigmentierten Follikeln zum Echthaar erkennbar ist.

Risiko für unnatürliche Haarlinie bei Haarpigmentierung

Wenn Sie sich eine Vollglatze pigmentieren lassen möchten, muss der Behandler Ihre natürliche Haarlinie vor der Behandlung nachzeichnen. Diese wird meist durch das Abmessen der Gesichts-Geometrie ermittelt. Wenn bei Ihrer Haarpigmentierung also auch Stift und Lineal oder Maßband zum Einsatz kommen, dürfen Sie davon ausgehen, dass der Behandler weiß, was er tut. Kontrollieren Sie die angezeichnete Haarlinie aber in jedem Fall, BEVOR die Pigmentierung beginnt.

Risiko zu unnatürlicher Form der Haarpigmentierung

Ein Risiko was sich minimieren lässt, wenn man sich einem/r Fachmann/-frau anvertraut. Die Wuchsrichtung Ihrer natürlichen Haare sollte unbedingt bedacht werden, um unechte Ergebnisse der Haarpigmentierung zu vermeiden.

Im Regelfall klärt Sie Ihr Berater über diese Risiken auf, sollte er das nicht tun, empfehlen wir Ihnen das Risiko zu erfragen. Sollte er Ihnen diese Punkte in Gesamtheit aufzählen, können Sie sicher sein, dass er das Handwerk der Haarpigmentierung versteht und genau auf diese Details achten wird.

Kontraindikationen – Scalp Micropigmentation

Es gibt verschiedene Faktoren, die eine Behandlung unmöglich machen oder durch die es zu einem nicht zufriedenstellenden Ergebnis kommen würde. Daher ist es sehr wichtig und zwingend erforderlich, dass sich Ihre Haut zur Zeit der Behandlung in einem gesunden Zustand befindet. Nur dann kann die Behandlung und auch Abheilung optimal verlaufen und SMP zum gewünschten Erfolg führen.

Akne ist eine relative Kontraindikation. Tritt sie im zu behandelnden Bereich auf, ist eine Behandlung nicht möglich. Ansonsten kann es aufgrund einer veränderten Wundheilung zu einem erhöhten Farbverlust kommen.

Inhaltsstoffe der von uns verwendeten Farben bei SMP: Wasser, Glycerin, Hamamelis Virginiana Dark/Leaf Extract, Alkohol, PEG-200, Glyceryl Stearate, Polyvinylpyrrolidon (PVP), auch Polyvidon oder Povidon, CI 77266 (Kohlenstoff; synthetischer Ruß; „Carbon Black“)

Bei Kunden, die unter starkem Asthma leiden, ist eine SMP-Behandlung leider nicht möglich.

Verallgemeinernd kann man hier keine eindeutige Aussage treffen. Hier ist im individuellen Fall zu entscheiden. Die Behandlung kann einen Schub der Krankheit auslösen. Kunden mit einer Autoimmunkrankheit sollten daher zwingend zuvor mit Ihrem Arzt sprechen und abklären, ob eine SMP-Behandlung problemlos durchgeführt werden kann.

Schon während der Behandlung kann es zu einer verstärkten Blutung des verletzten Bereichs kommen, was ein fachgemäßes Arbeiten und das Eindringen der Farbpigmente in die Haut nahezu unmöglich macht. Zudem kommt es zu einer gestörten Wundheilung, was zur Folge haben kann, dass die Farbe nicht gut und nicht gleichmäßig in der Haut bleibt. Evtl. können sogar Narben entstehen.

Die Einnahme von Aspirin, Macumar, Heporin (Thrombosespritze) o.ä. kann zu einer verstärkten Blutung während der Behandlung und im Anschluss an eine verzögerte Wundheilung führen. Dies macht ein ideales Verheilen und das Festsetzen der Farbe in der Haut nahezu unmöglich. Vor der Behandlung sollten derartige Medikamente daher auf keinen Fall eingenommen werden.

Hier kommt es zu einer verzögerten Wundheilung, was zur folge haben kann, dass die Farbe nicht gut und nicht gleichmäßig in der Haut bleibt. Evtl. können sogar Narben entstehen.

Bei Kunden, die unter Epilepsie leiden, ist eine SMP-Behandlung leider nicht möglich.

Nur eine gesunde Haut eignet sich für die SMP-Behandlung und bietet die optimalsten Voraussetzungen für ein gleichmäßiges und langfristig gutes Farbergebnisse. Zu den Kontraindikationen gehören daher z.B. Akne, Ekzeme, Keloide (hypertrophe Narben), Neurodermitis und Muttermale im zu behandelnden Bereich.

Bei Kunden mit einem Herzschrittmacher oder bei einem Herzleiden ist eine Behandlung leider nicht möglich.

Bluthochdruck ist eine relative Kontraindikation. Vor einer Behandlung sollte der arterielle Blutdruck gemessen und ggf. ein blutdrucksenkendes Medikament eingenommen werden.

Schon eine Erkältung oder Fieber sind relative Kontraindikationen, da der Körper und das Immunsystem geschwächt sind. Dies kann eine nicht wunschgemäße Heilung und sogar eine Infektion zur Folge haben. Absolute Kontraindikationen sind Infektionskrankheiten wie Hepatitis, HIV-positiv, chronische Herpes Simplex Erkrankung.

Durch die Einnahme von lsotretinoin (Accutane) wird die Erneuerung der Haut und somit der Heilungsprozess beschleunigt. Dies hat zur Folge, dass sich die Haut schneller ablöst und somit das Pigment daran hindert, in der Haut zu bleiben. Man sollte mind. 6 Monate (besser 12 Monate) warten, nachdem die Isotretinoin-Behandlung abgeschlossen ist, bevor man SMP durchführen lässt. In jedem Fall sollte zur Sicherheit mit dem behandelnden Arzt Rücksprache gehalten werden.

Die Behandlung sollte frühestens 8 Wochen nach Beendigung einer Therapie erfolgen, da die Haut durch das Cortison extrem dünn wird und sich erst wieder regenerieren muss. Nur so kann man sicherstellen, dass das Ergebnis gut und von Dauer ist.

Hierbei handelt es sich um eine Verhornungsstörung der Haut, erkennbar durch weiße oder rötliche Papeln und ein erhöhtes Schuppen der betroffenen Hautstellen. Sollte dies im Augenbrauenbereich auftreten, ist von einer Behandlung abzusehen, da das Farbpigment in diesem Fall nicht gut halten wird.

Flache Narben können problemlos überarbeitet werden. Vorhandene Keloide oder die Möglichkeit der Bildung von Keloid-Narben zählen zu den Kontraindikationen für eine SMP-Behandlung.

Hier handelt es sich um eine Hautkrankheit, bei der die Haut sehr dünn wird und die feinen Blutgefäße deutlich erweitert sind. Während einer SMP-Behandlung kommt es zu übermäßigem Bluten, was ein Verwässern der Farbpigmente und dadurch nur sehr schwach ausgeprägte Ergebnisse zur Folge hat.

Unsere bisherigen Erfahrungen zeigen, dass es zu keinerlei erkennbaren Problemen bei der Behandlung oder beim Heilungsprozess durch die Einnahme von derartigen Medikamenten kommt.

Während und auch noch einige Monate nach der Schwangerschaft ist das Immunsystem geschwächt, der Hormonhaushalt durcheinander und die Lymphtätigkeit verstärkt. Dadurch verbleiben die Farbpigmente nur erschwert oder sogar gar nicht in der Haut. Auch um den Körper in dieser Zeit nicht unnötig zu belasten, behandeln wir keine schwangeren KundInnen.

Nachsorge Haarpigmentierung

Nach der Haarpigmentierung muss die behandelte Hautpartie gut gepflegt werden.
Eine unsachgemäße Behandlung der kleinen Wunden kann zu Infektionen und Hautirritationen führen. Wir haben das wichtigste für Sie auf einen Blick zusammengefasst.

Wichtig!
Folgen Sie immer den individuellen Anweisungen Ihres behandelnden Arztes.

Die ersten Tage nach der Behandlung

Die ersten Tage nach der Haarpigmentierung sind ausschlaggebend dafür, wie gut das Endergebnis aussieht. Eine gute Nachsorge verkürzt die Heilungsdauer und verhindert mögliche Infektionen der kleinen Wunden. Schlechte oder falsche Nachsorge kann das Ergebnis der Haarpigmentierung negativ beeinflussen. Folgende Punkte sollten Sie in der ersten Woche nach der Haarpigmentierung vermeiden:

  • Behandelte Hautpartie nicht der Sonne aussetzen
  • Kopfhaut bestmöglich vor Schmutz schützen
  • Schweißbildung vermeiden
  • Schwimmen und Saunieren unterlassen
  • Haare dürfen nach der Behandlung 2 Tage nicht gewaschen werden

Um Infektionen zu vermeiden, können Sie die behandelten Hautpartien mit einem befeuchteten Wattepad abtupfen. Das Auftragen einer Wundsalbe wie z.B. Bepanthen kann die Heilung beschleunigen.

Langzeitpflege der Haarpigmentierung

Auch nachdem die Haarpigmentierung abgeheilt ist, sollte die Pflege nicht vergessen werden. Es ist ganz normal, dass die Farbe der Haarpigmentierung noch circa 5 Jahren langsam verblasst. Eine entsprechende Pflege und ein guter Schutz können diese Zeitspanne jedoch verlängern. Die perfekte Pflege besteht aus 2 Aspekten:

Kopfhaut vor Sonne schützen!
Kopfhaut regelmäßig pflegen (Feuchtigkeitscreme, pflegendes Shampoo)

Fragen und Antworten zur Scalp Micropigmentation

  • Schmerzarmer Behandlungsverlauf
  • Sichtbarer Sofort-Effekt
  • Kurze Genesungs- und Wundheilungszeit
  • Keine Medikation nach Behandlung und keine kostspielige Pflege nötig – Wesentlich geringere Behandlungskosten

Das kommt auf die Größe der zu behandelnden Stelle an. Eine Sitzung kann zwischen 2 – 5 Stunden dauern. Bei schütterem Haar benötigt es zwei Sessions in einem Abstand von etwa 30 Tagen. Beim „Shaved Look” benötigen wir drei Sessions und einen Kontrolltermin.

Genau wie ein Tattoo hält auch SMP in den meisten Fällen ein Leben lang. Da die Pigmentierung unterschiedliche Graustufen aufweist und anders als bei einem schwarzen Tattoo gestochen wird, wird das Ergebnis mit der Zeit immer unauffälliger. Die unterschiedlichen Graustufen sind entscheidend für eine natürliche Illusion und den so wichtigen 3D-Effekt. Um das Ergebnis zu erhalten, empfehlen wir alle 3 – 4 Jahre eine Auffrischung vornehmen zu lassen. Bei einer fettigen Haut kann dies schon früher nötig sein.

  • Trinken Sie 24 Std. zuvor keinen Alkohol.
  • Verzichten Sie am Behandlungstag zuvor auf Nikotin sowie koffeinhaltige Getränke.
  • Verzichten Sie am Behandlungstag auf Vitamin E.
  • Nehmen Sie am Behandlungstag keine blutverdünnenden Medikamente wie Aspirin, Heparin, Marcumar etc. ein.
  • Bitte gehen Sie mindestens eine Woche vor Ihrem Termin nicht mehr auf die Sonnenbank und vermeiden Sie jede Art von Sonnenbädern. Gerade für den Shaved Look ist es sehr wichtig, die jeweilige Pigmentfarbe auf Ihren Hauttyp sowie auf Ihre natürliche Hautfarbe anzugleichen! Dunklere Haut erfordert dunkleres Pigment.

Bitte vermeiden Sie nach jeder Behandlung mind. 7 Tage lang auf:

  • Sonnenbäder/Solarium, Schwimmen, Saunabesuche und schweißtreibenden Sport.
  • Jede Art von Kopfbedeckung (Mützen, Basecaps, Helme etc.).
  • Kratzen/ vorzeitiges Entfernen des im Heilungsprozess entstehenden Schorfs, dies führt zu Farbverlusten.
  • Friseurbesuche > ab dem 8. Tag nach der finalen Behandlung sind Friseurbesuche bei langem, bestehendem Haar erlaubt. Das Rasieren des Kopfes beim Shaved Look ist erst kurz vor jeder Session wieder ratsam und wird ggf. im Studio durchgeführt!
  • Sie Antibiotika oder Kortison einnehmen oder es noch 3 – 5 Tage vor Ihrem Termin eingenommen haben
  • blutverdünnende Medikamente bis 1 Tag vor Ihrem Termin eingenommen haben
  • Sie in den letzten 48 Stunden vor der Behandlung geimpft wurden
  • Sie an der zu behandelnden Stelle einen Sonnenbrand haben
  • Sie innerhalb von 2 Wochen nach Ihrem letzten Termin einen Strandurlaub geplant haben
  • Sie Neurodermitis, offene Hautstellen oder Ekzeme an der zu behandlenden Stelle haben
  • Sie schwanger sind oder es vor kurzem waren und noch stillen
  • Sie sich kurz vor der Behandlung noch den Haaransatz haben färben lassen und die Rückstände der Färbung sich noch auf Ihrer Kopfhaut befinden.
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